Lektionen6

Startseite im Foodblogliebe Theme

Erfahre, wie der modulare Startseitenbaukasten im Foodblogliebe-Theme funktioniert, welche Sektionen es gibt und wie du sie sinnvoll kombinierst.

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Theme

Zusätzliche Module und flexible Bereiche

Neben den Kernsektionen gibt es eine Reihe von Modulen, die je nach Blog sinnvoll oder überflüssig sein können. Hier ein Überblick mit den wichtigsten Einstellungen...

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Neben den Kernsektionen gibt es eine Reihe von Modulen, die je nach Blog sinnvoll oder überflüssig sein können. Hier ein Überblick mit den wichtigsten Einstellungen.

Search Section

Die Search Section zeigt eine Suchleiste mit Quick Tags. Einstellungen:

  • Titel: Standardmäßig "Was möchtest du kochen?", mit Akzent-Hervorhebung
  • Untertitel: Beschreibender Text unter dem Titel
  • Platzhalter-Text: Was im Suchfeld steht, bevor der Besucher tippt
  • Quick Tags: Kommagetrennte Liste beliebter Suchbegriffe, zum Beispiel "Schokolade, Apfel, Käsekuchen"
  • Badge-Bilder: Optionale Dekoration links und rechts der Suchleiste

Für Blogs mit vielen Rezepten eine gute Idee, weil Besucher direkt nach Zutaten oder Gerichten suchen können, ohne sich durch Kategorien zu klicken. Die Quick Tags senken die Hemmschwelle, weil Besucher mit einem Klick suchen statt tippen.

Image Grid

Das Image Grid zeigt Bilder in zwei bis vier Spalten, optional als Karussell. Pro Bild kannst du einstellen:

  • Bild: Medien-Upload
  • Titel und Untertitel: Optionale Beschriftung
  • URL: Verlinkung, optional in neuem Tab
  • Bildformat: 1:1, 4:3, 3:4 oder 16:9
  • Text-Ausrichtung: Links oder zentriert

Das passt gut, wenn du Food-Fotografie als eigenen Schwerpunkt hast oder visuelle Stimmung setzen willst, ohne dafür eine ganze Sektion mit Text zu füllen. Im Karussell-Modus gibt es Vor-/Zurück-Pfeile.

Feature Block und Split Layout

Der Feature Block kombiniert ein Bild links mit einem Textbereich rechts. Felder: Bild, Titel, Untertitel, WYSIWYG-Text und CTA-Button. Nutze ihn, wenn du ein bestimmtes Thema hervorheben willst, zum Beispiel dein Kochbuch, einen Workshop oder eine Kooperation.

Die zwei Split Layouts funktionieren ähnlich, bieten aber die Wahl, ob das Bild links oder rechts steht. Du hast zwei davon, damit du an verschiedenen Stellen der Startseite unterschiedliche Bild-Text-Kombinationen einsetzen kannst.

CTA Sections

Die beiden CTA Sections bieten Buttons mit Hintergrund. Du hast zwei davon, weil manche Blogs an verschiedenen Stellen der Startseite unterschiedliche Handlungsaufforderungen brauchen. Oben vielleicht ein Link zu den besten Rezepten, weiter unten ein Hinweis auf den Newsletter.

Instagram Feed

Der Instagram Feed wird per Shortcode eingebunden. Du hinterlegst den Shortcode deines Instagram-Plugins, einen Instagram-Nutzernamen und einen Button-Text. Das Theme baut daraus automatisch den Link zu deinem Instagram-Profil.

Wenn dein Instagram-Account aktiv ist, kann das schön aussehen. Wenn du selten postest, wirkt ein veralteter Feed eher abschreckend. Wir empfehlen den Feed nur, wenn du mindestens einmal pro Woche postest.

Editor Content und Custom Code

Editor Content ist ein freier WYSIWYG-Bereich, in den du alles schreiben kannst wie in einen normalen WordPress-Beitrag. Shortcodes funktionieren, Bilder und Videos kannst du einbetten, und der Text wird automatisch mit Absätzen formatiert.

Custom Code geht einen Schritt weiter und erlaubt rohes HTML und CSS ohne Filterung. Du kannst <style>-Tags einfügen und beliebige Layouts bauen. Das ist für fortgeschrittene Anpassungen gedacht und nichts, das du ohne Grund anfassen solltest.

Authors Section

Die Authors Section zeigt ein Karussell mit Autorenprofilen. Einstellungen:

  • Autoren-Auswahl: Manuell (bestimmte Benutzer in festgelegter Reihenfolge) oder automatisch (alle Admins, Redakteure und Autoren)
  • Bildquelle: Großes Profilbild, kleines Profilbild, Avatar oder Kombinationen davon
  • Bildform: Rund oder eckig
  • Autoren-Links: Eigene URL oder WordPress-Autorenarchiv

Das ist nur für Blogs mit Gastautoren oder einem Redaktionsteam relevant. Für einen Ein-Personen-Blog brauchst du das nicht, dafür gibt es die About Section.

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